

Bedienung, Workflows und Nachweise an einem Ort
Der schnellste Einstieg für Teams, die Memida im Alltag nutzen: erste Schritte, Prüfmittel, Stammdaten, Exporte und Sicherheit.
Handbuch öffnenHier finden Sie die komplette Dokumentation (Handbuch und API-Spezifikation) und Update-Infos zur Prüfmittelverwaltung Memida

Die Startseite bündelt Handbuch, API und Produkt-Updates in klaren Einstiegen. So finden Teams schneller zur richtigen Tiefe: Bedienung, Integration oder Release-Historie.


Der schnellste Einstieg für Teams, die Memida im Alltag nutzen: erste Schritte, Prüfmittel, Stammdaten, Exporte und Sicherheit.
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Die API-Dokumentation bündelt Endpunkte, JSON-Strukturen, Testplans, Webhooks und technische Details für externe Systeme.
API-Spezifikation öffnen

Alle Produktänderungen laufen im Blog zusammen. So bleiben neue Funktionen, UI-Verbesserungen und API-Erweiterungen nachvollziehbar.
Updates ansehenEin großer Teil der Dokumentation erklärt nicht nur die Bedienung, sondern die fachliche Einrichtung von Memida. Stammdaten, Rechte, Kostenstellen und individuelle Felder bilden die Grundlage dafür, dass Prüfmittelprozesse später sauber, auditierbar und skalierbar laufen.
Hersteller, Geräte-Stammdaten, Kategorien, Standorte, Lagerorte und Kalibrierlaboratorien bilden die Grundlage der Prüfmittelverwaltung. In der Memida Datenbank sind mehr als 5000 Geräte-Stammdaten vorhanden.
Benutzer lassen sich einladen, Gruppen zuweisen und mit individuellen Rechten ausstatten. Die Standardgruppen Admin, User und Viewer dienen als Ausgangspunkt für passgenaue Berechtigungen im laufenden Betrieb.
Kostenstellen verbinden Organisation, Prüfmittel und Benachrichtigungen. Für neue Prüfmittel ist mindestens eine Kostenstelle erforderlich; Benutzer und Geräte können gezielt zugeordnet und informiert werden.
Zusätzliche Felder und eigene Prüfberichtstypen helfen dabei, unternehmensspezifische Anforderungen sauber abzubilden. Individuelle Datenfelder stehen für Prüfmittel, Prüfberichte und Prüfanweisungen zur Verfügung.
Diese Fragen greifen die zentralen Suchthemen rund um Prüfmittelverwaltung, Prüfprozesse und Systembetrieb auf und verlinken direkt in die passenden Bereiche der Dokumentation.
Eine digitale Prüfmittelverwaltung bündelt Stammdaten, Kalibrierintervalle, Prüfergebnisse, Dokumente und Standorte in einer zentralen Akte. So erkennen Teams schneller, welches Prüfmittel einsatzbereit ist, wann eine Kalibrierung ansteht und welche Nachweise für Audits bereits vorliegen.
Memida eignet sich für Unternehmen mit regelmäßigen Prüf-, Kalibrier- oder Nachweispflichten, etwa in Labor, Fertigung, Instandhaltung oder Qualitätssicherung. Besonders hilfreich ist die Software, wenn mehrere Standorte, Teams oder externe Kalibrierlabore in den Prozess eingebunden sind.
Intervall, nächster Prüftermin und Status werden pro Prüfmittel gepflegt und in Listen sowie Detailansichten sichtbar gemacht. Vorfällige Hinweise, Filter und Erinnerungen helfen dabei, Prüfungen rechtzeitig zu planen und überfällige Geräte systematisch abzuarbeiten.
Memida unterstützt auditfähige Prozesse mit Historie, Prüfberichten, Kalibrierscheinen, Standortbezug und klaren Verantwortlichkeiten. Dadurch lassen sich Prüfmittelstatus, letzte Ergebnisse und zugehörige Dokumente strukturiert nachvollziehen und für Audits oder interne Reviews exportieren.
Ja. Memida stellt eine REST-API auf JSON-Basis bereit und unterstützt Integrationen über Webhooks und n8n. Typische Szenarien sind die Synchronisation mit ERP, MES, CMMS oder BI-Systemen sowie automatisierte Meldungen und Datenflüsse.
Neue Funktionen, API-Updates und Produktverbesserungen von Memida erscheinen hier als kompakte Release-Historie auf einen Blick.
Viele Änderungen an Prüfmitteln sind klein, aber im Alltag häufig: eine Seriennummer korrigieren, eine Kostenstelle ändern, einen Standort nachtragen oder ein Zusatzfeld pflegen. Für solche Fälle muss nicht mehr zwingend die vollständige Prüfmittelakte geöffnet werden. Die Prüfmittelliste kann ausgewählte Felder direkt bearbeiten. Ein Doppelklick auf eine bearbeitbare Zelle öffnet den passenden Editor an Ort und Stelle. Die Änderung wird gespeichert und die Liste bleibt im Arbeitskontext.
Der neue Prüfmittelimport macht aus einer Tabelle keinen Blindflug. Memida liest CSV-, Excel- und OpenDocument-Dateien ein, erkennt passende Spalten, prüft jede Zeile und zeigt vor dem Speichern, welche Daten übernommen, korrigiert oder bewusst ausgelassen werden müssen. Damit eignet sich der Import nicht nur für die erste Datenübernahme, sondern auch für regelmäßige Aktualisierungen. Bestehende Prüfmittel können über ihre Memida-ID aktualisiert werden, neue Prüfmittel werden aus den Zeilen angelegt, die noch keinen Bezug zum Bestand haben.
Mit dem neuen Kalender bekommt Memida eine operative Monatsansicht für fällige Prüfmittel. Fälligkeiten sind damit nicht mehr nur als Liste oder Kennzahl sichtbar, sondern als konkrete Terminverteilung: Sie sehen, an welchen Tagen Arbeit entsteht, wo sich Prüfmittel bündeln und welche Geräte an einem bestimmten Tag betroffen sind. Der Kalender ergänzt damit die bestehende Prüfmittelliste, das Dashboard und die Auswertung. Die Prüfmittelliste bleibt der Ort für Details und Bearbeitung, das Dashboard zeigt den aktuellen Stand, die Auswertung bewertet Zeiträume und der Kalender hilft bei der konkreten Monatsplanung.
Mit der neuen Auswertung bekommt Memida eine eigene Seite für operative Kennzahlen rund um Prüfmittel, Fälligkeiten und Nachweise. Während das Dashboard den aktuellen Tagesstand zeigt, ordnet die Auswertung einen gewählten Zeitraum ein: Wie gut lief der betrachtete Zeitraum, und wo entsteht Handlungsbedarf? Die Ansicht bündelt Fälligkeiten, Eskalationen, Dokumentationsqualität und Kalibrierungsrückstand, ohne diese Werte zu vermischen. Dadurch wird sie zur kompakten Arbeitsgrundlage für Qualitätsmanagement, Auditvorbereitung und Kalibrierplanung.